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In der dichten Kadenz ständig neuer Skandale bei der UBS und der Credit Suisse gehen die Verdienste einiger grosser Schweizer Banker verloren. Eine neue Biographie würdigt nun einen davon.

Klammheimlich haben sich die Edelmetall-ETFs der Zürcher Kantonalbank zu den grössten Fonds ihrer Art in Europa gemausert. Und jetzt merken das ausgerechnet die Amerikaner.

Ein überraschender Anstieg der Teuerung in den USA dürfte das Gold in diesem Jahr beflügeln, sagt Nitesh Shah von ETF Securities. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer.

Wer sein Smartphone wegwirft, sollte es sich zweimal überlegen. Doch das ist längst nicht der einzige überraschende Fakt über Gold.

Der Goldpreis hat diese Woche eine wahre Berg- und Talfahrt vollzogen. Nun wagen sich die Auguren der Credit Suisse mit ihrer Preisprognose für das gelbe Edelmetall weit aus dem Fenster hinaus.

Das gelbe Edelmetall gewinnt seit Jahresbeginn an Fahrt. Geht es nach zwei bekannten Goldexperten, steigt der Preis in den kommenden vier Jahren auf bis zu 5'000 Dollar die Unze. Die Gründe.

Die vergangenen Handelswochen stehen unter dem Eindruck eines möglichen Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donal Trump wegen seiner Verbindungen zu Russland im Wahlkampf.

Seit Jahren zieht die Schweizerische Nationalbank alle Register, um den Franken zu schwächen. Präsident Thomas Jordan sieht dazu keine Alternativen.

In der vergangenen Woche erholte sich der Goldpreis. Nachdem ein Mehrwochentief bei 1'215 Dollar je Feinunze erreicht wurde, stabilisierte sich der Markt und konnte die Woche mit einem kleinen Plus abschliessen.

Nach dem der Goldpreis Mitte April das bisherige Jahreshoch knapp unter 1'300 Dollar je Unze erreicht hatte, sehen wir seit vier Wochen rückläufige Kurse mit einem Zwischentief bei 1'215 Dollar: Warum??

Gold war im ersten Quartal 2017 deutlich weniger beliebt. In Anlageprodukte wie ETF floss nur ein Bruchteil des Edelmetalls im Vergleich zum Vorjahr. Die Gründe für die Schwäche sind vielfältig.

Der Goldpreis hat neue Höhen erreicht. Laut dem bekannten Finanzwissenschafter Dan Steinbock ist das erst der Beginn einer langen Hausse.

US-Präsident Donald Trump hat verbal interveniert und den Dollar als zu stark eingestuft. Ein schwacher Greenback gilt allgemein als Kaufargument für Gold. Doch das ist nicht alles.

Islam-konforme Geldanlagen unterliegen strengen Kriterien. Nun hat der weltgrösste Gold-ETF das behördliche Gütesiegel bekommen. Ist das der Aufschwung für das gelbe Edelmetall?

Nach dem fulminanten Börsenaufschwung der vergangenen Monate gehen die Schweizer Vermögensverwalter bis Jahresmitte von eher schwächeren Märkten aus.

Das Edelmetall gewinnt immer mehr an Wert – obschon das eigentlich gegen eine wichtige Marktregel verstösst. Die Experten einer Schweizer Grossbank freut es trotzdem.

Die Wahl von US-Präsident Donald Trump hat Goldinvestoren einen argen Dämpfer versetzt. Trotzdem sollen diese jetzt die Nerven behalten, rät die Schweizer Grossbank UBS.

Thorsten Polleit bezeichnet den Euro als eine Ideologie, die «an der harten Lebensrealität» zerbrochen ist. Um die Gemeinschaftswährung vor einem Totalschaden zu retten, schlägt der deutsche Starökonom Ungewöhnliches vor.

Nach einem Rutsch im vierten Quartal erholt sich der Goldpreis wieder – diese Hausse wird laut Edelmetall-Experten anhalten. Dafür sorgen unter anderem auch Tweets des designierten US-Präsidenten Donald Trump.

Die Einigung mit den USA über toxische Hypotheken-Papiere kostet die Credit Suisse Milliarden. Was das für die Bonität der Schweizer Grossbank bedeutet.

Der Goldpreis dürfte 2017 steigen, zumal sich die Negativzinsen weiter ausbreiten würden, sagt Ned Naylor-Leyland im Interview. Der Rohstoff-Experte hat auch sonst noch ein paar unorthodoxe Ansichten auf Lager.

Seit dem Wahlsieg von Donald Trum in den USA haussieren die Börsen. Die Schweizer Vermögensverwalter erwarten auch in den kommenden drei Monaten eine sehr gute Stimmung an den Finanzmärkten.

Die im Private Banking laufende Konsolidierung geschieht auch bei den unabhängigen Vermögensverwaltern. Durch eine Fusion entsteht ein Spezialist für US-Kunden.

In Grossbritannien gibt die königliche Münzprägestätte bald digitales Gold aus. Das Blockchain-Edelmetall könnte das Geschäft mit Papier-Gold auf den Kopf stellen.

Die jüngsten Unwetter in Italien stehen sinnbildlich für die politische und ökonomische Lage im Belpaese. In Angst um die Zukunft des Landes bunkern immer mehr Italiener ihr Gold in der Schweiz.

Eine Jury aus bekannten Finanzexperten hat das Schweizer Finanzwort des Jahres 2016 gekürt. Die Wahl aus mehr als 250 Einsendungen erfolgte unter Federführung der Migros Bank und finews.ch

Unter Federführung der Börsenbetreiberin SIX soll die Schweiz einen neuen Einzahlungsschein erhalten. Was als sanfte Renovation begann, fällt jetzt doch deutlich radikaler aus – und erhitzt die Gemüter.

Die EU plant offenbar wichtiger Lockerungen in ihrer Reform der Bankenrichtlinien. Sie will dabei aufs Wachstum Rücksicht nehmen.

Der Bundesrat erachtet die Vollgeld-Initiative als erhebliches Risiko für die Schweizer Wirtschaft. Zu Recht, findet Martin Hess von der Bankiervereinigung.

Marc Faber ist für seine rabenschwarzen Prognosen berüchtigt. Doch jetzt gibt sich der Börsen-Guru auf einmal ganz zuversichtlich. Ein Fall von Altersmilde?

Seit die geldpolitischen Massnahmen der Zentralbanken ihre Wirkung kaum mehr entfalten, treffen viele Schweizer Vermögensverwalter Vorkehrungen. Sie investieren verstärkt in «sichere» Anlagen.

 Die Zeiten von niedrigem Wachstum, niedriger Inflation und niedrigen Zinsen sind nicht vorbei. Darum lohnt es sich, das etwas in Vergessenheit geratene Edelmetall Gold unter die Lupe zu nehmen.

Die Experten der Grossbank Credit Suisse gehören momentan zu den grössten Gold-Bullen. Wie sie die Rallye am Leben halten.

Investoren agieren als wären sie hypnotisiert, warnt der US-amerikanische Starfondsmanager Jeffrey Gundlach. Er sieht einen Crash aufkommen und rät Anlegern deshalb zu zwei Investments.

Die Aktienvon Goldminen-Betreibern gehen durch die Decke und laut Marktbeobachtern ist dies erst der Anfang einer langen Rally. Dennoch ist Vorsicht geboten.

Angesichts der turbulenten Entwicklung seit dem Brexit-Entscheid der Briten setzen Schweizer Vermögensverwalter verstärkt auf das gelbe Edelmetall, ausserdem erwarten sie eine Euro-Abschwächung.

Derzeit spricht das Momentum für das gelbe Edelmetall. Und laut einigen Prognostikern, darunter die UBS und die Credit Suisse, wird dieses auch anhalten. Vorsicht ist dennoch geboten.

Nach der Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, hat Gold, gemessen in sämtlichen Währungen ausser im japanischen Yen, einen Sprung auf den höchsten Stand seit Jahren gemacht.

Die Reaktionen auf den völlig unerwarteten Ausgang der Brexit-Abstimmung lassen nicht auf sich warten. Die asiatischen Börsen brechen ein.

Seltenste Goldbarren aus aller Welt sind erstmals in der Schweiz zu sehen. Darunter auch Exponate in Knochen-Form aus Brasilien.

Dem Gold attestiert Stephen Jones, Investment_Chef von Kames Capital, «Momente in der Sonne», mehr nicht. Dem Brexit sieht er gelassen entgegen, weil sich ohnehin nicht alles über Nacht ändern würde.

Fast unbemerkt von der grossen Öffentlichkeit hat Gold seit Anfang Jahr massiv an Wert gewonnen. Dies soll erst der Anfang einer neuen Hausse sein, behaupten zahlreiche Edelmetall-Experten.

Um die Inflation endlich in Gang zu bringen, schlägt ein Ökonom des Fondshauses Pimco den Notenbanken eine bisher unversuchte Massnahme vor. Die scheint so wahnwitzig, das der Experte sich selber dafür schämt.

Mit jedem Tag, an dem die Zentralbanken neues Geld drucken, rücken sie die Währungen näher an den Tod. Gilt das auch für den Franken?

Es gibt politische Bestrebungen, das Bargeld abzuschaffen. Erste Schritte in diese Richtung sind das Einziehen grosser Geldscheine und das Erfassen von Obergrenzen für Barzahlungen, wie der deutsche Ökonom Thorsten Polleit in seinem Essay für finews.first feststellt.

Der deutsche Star-Ökonom Thorsten Polleit geht im Interview mit finews.ch hart ins Gericht mit der ultra-lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Und er warnt vor einem Bargeld-Verbot.

 

 

 

Was Finews.ch vermutet hatte, bewahrheitet sich nun: Die bisherige Asset-Managemenht-Initiative ist am Ende. Sie muss neu aufgegleist werden. Ob das zum erfhofften Erfolg führt, ist alles andere als sicher.

Ein bislang ausserst unberechenbares Anlagejahr 2016 hat bisher einen sicheren Wert gehabt: Gold. Das Edelmetall glänzt wieder als sicherer Hafen. Doch dieses Mal kommt noch ein ganz besonderer Effekt hinzu.

Eine neue Methodik des Wirtschaftsprofessors Ernst Fehr ermöglicht es, die Leistung des Managements einer Firma zu beurteilen – unabhängig von der Entwicklung an der Börse. Finanzexperte Adriano B. Lucatelli stellt diesen Indikator exklusiv auf finews.first vor.

Die beiden Institute EFG international und BSI schliessen sich zu einer grossen Schweizer Privatbank zusammen. Gemeinsam werden sie rund 170 Milliarden Franken an Kundengeldern verwalten. BTG Pactual, die brasilianische Muttergesellschaft der BSI, bleibt im Spiel.

Die Gretchenfrage, die viele Investoren derzeit umtreibt, lautet: Ist die Zeit nun reif für Gold? Was die grösste Online-Edelmetall-Börse der Welt dazu meint.

Kaum zwei Wochen sind es her, seit die internationalen Sanktionen gegen den Iran gefallen sind. Doch bereits hat im Swiss Banking der Run auf den Gottesstaat eingesetzt. Die Risiken treten in den Hintergrund.

Es sollte zu einem allgemeinen Anliegen werden, die hart erkämpfte Privatsphäre auch künftig als kostbares Gut zu achten und zu schützen, schreibt Marc Zahn in einem Essay für finews.ch.

The German precious metals trader Degussa, which opened an office in Singapore about two months ago, is now expanding its offering into the digital sector.

Trotz schwächerem Wirtschaftswachstum in vielen Ländern, Negativzinsen und der anhaltenden Rohstoff-Baisse erwartet eine grosse Mehrheit der unabhängigen Schweizer Vermögensverwalter haussierende Börsen im ersten Quartal 2016.

Gold-Investoren sind auf eine lange und harte Probe gestellt. Aber nun gibt es auch mal Positives zu berichten. Die Stimmung im Goldmarkt ist nämlich auf einem Tiefpunkt.

Goldinvestoren jammern über den anhaltenden Kriechgang des Edelmetalls. Ganz anders eine in Lugano ansässige Finanz-Boutique. Mit einem neuartigen Trading-Ansatz erwirtschaftet ein Manager-Trio Top-Renditen.

Ein chinesisches Forscherteam soll einen riesigen Goldschatz gefunden haben. Allerdings liegt er tief unter dem Meeresspiegel.

Nach Gold wird oft unter unwürdigen und umweltschädlichen Bedingungen geschürft. Die Zürcher Kantonalbank leistet Abhilfe.

Goldman Sachs prophezeite für das laufende Jahr für Gold einen Kursrückgang von 1'000 Dollar die Unze. Bislang hat sich die Prognose als falsch erwiesen. Nun weichen die Edelmetall-Experten von ihrer Linie ab.

Seine Vorgehensweise ist bisweilen höchst unzimperlich. Wenn es hart auf hart kommt, zwingt er auch ganze Staaten in die Knie – wie das im Fall von Argentinien der Fall war. Doch nun findet Paul E. Singer offenbar Gefallen an Gold.

Knapp zehn Prozent all ihrer «Trades» auf der grössten Online-Edelmetallbörse der Welt tätigen die Anleger mittlerweile mobil. jetzt kam es zu einer Rekordtransaktion.

Die Wettbewerbskommission untersucht, ob es zwischen mehreren Banken zu unzulässigen Absprachen beim Handel mit Edelmetallen gekommen ist.

Banken stimmen Anleger wieder auf höhere Goldpreise ein - vereinzelt zwar aber immer bestimmter. Auch die UBS wittert Morgenluft – es geht das Rezessionsgespenst wieder um.

Knapp ein Monat vor den Eidgenössischen Wahlen müssen Zürcher Kandidaten Position beziehen, wie sie den Finanzplatz in der Politik vertreten. Weitgehende Einigkeit herrschte darüber, dass sich die Banken in Bern besser Gehör verschaffen sollten.

Standard & Poor's erteilt dem Schweizer Bankensystem bezüglich Kreditwürdigkeit Bestnoten. In einem Bereich hingegen hebt die US-Ratingagentur den Warnfinger.

Der Bundesrat versucht die Schweizer Banken zu Konzessionen zu zwingen, die kein anderes Land von seinen Finanzinstitutionen verlangt. Zudem entsprechen diese Konzessionen keinem internationalen Standard. Ein absolutes «No-Go» also, findet Jakob Schaad von der Bankiervereinigung.

Die Europäische Kommission ermittelt im Zusammenhang mit vermuteten Gold-Preis-Manipulationen bei mehreren Grossbanken. Sie untersucht den Spot-Handel mit Gold und Silber. Die UBS geniesst offenbar Immunität.

Der Goldpreis fällt der 1'000-Dollar-Marke entgegen. Die Nachfrage könnte noch weiter nachlassen – allerdings nicht überall.

Der bekennende Goldfan Marc Faber muss zwar seine einst in Stein gemeisselte Prognose widerrufen, doch das hält ihn nicht davon ab sich nun gegen die allgemeine Marktmeinung zu stellen und Gold zu kaufen, wie er gegenüber finews.ch erklärt.

Franken-Stärke, Negativzinsen und schwindende Margen steckt die Schweizer Raiffeisen-Gruppe offenbar locker weg. Denn im ersten Halbjahr 2015 hat sie auf breiter Front zugelegt. Wie schaffte sie das?

Der Goldpreis nähert sich unaufhaltsam der 1000-Dollar-Marke und jetzt wird erstmals auch das Gros der Hedgefonds vom Pessimismus gepackt. Warum ein Rohstoffexperte der Saxo Bank trotz allem zum Einstieg ins Edelmetall rät.

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Heerscharen von Analysten zerbrechen sich den Kopf darüber, warum der Goldpreis nach seinem Absturz nicht wieder gestiegen ist. Milton Berg hat eine einfache Erklärung: Mit einer Unze Gold könne man zurzeit zu viel Schokolade kaufen.

Die Gold-Raffinerie Valcambi, die früher der Credit Suisse gehörte, hat einen neuen Besitzer. Der neue indische Eigentümer will damit die Verfügbarkeit des gelben Edelmetalls auf dem Subkontinent sicherstellen.

Während die meisten Goldinvestoren die Hoffnung aufgegeben haben und selbst die besten Analysten dem gelben Edelmetall kaum mehr Kurschancen einräumen, hat der Schweizer Finanzexperte Daniel Gschwend eine verblüffende These parat.

Für die einen Analysten ist der Goldpreis nun wieder «unterbewertet». Der Schweizer Vermögensverwalter Vontobel Asset Management hingegen prognostizier eine «jahrelange Baisse».

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Es sind Zeiten ganz nach dem Geschmack von «Dr. Doom». Angesichts der Staatspleite in Griechenland kommt der Schweizer Börsenguru und passionierte Schwarzseher Marc Faber zu höchst überraschenden Einsichten.

Griechenland droht die Staatspleite – und der «Grexit» wird immer wahrscheinlicher. Dies sollte den Wert des gelben Metalls nach oben treiben, sollte man meinen. Doch Experten sehen eine ganz andere Ursache für einen massiven Anstieg des Goldpreises.

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Die vom deutschen Unternehmer und Grossinvestor August Baron von Finck kontrollierte Degussa Goldhandel in der Schweiz expandiert in die Romandie.

Gold hat seit einiger Zeit einen schweren Stand bei Anlegern. Der Frust befällt nun auch die bislang treuesten Anhänger des Edelmetalls: Liebhaber von Goldmünzen. Doch Ausdauer könnte sich bezahlt machen. Denn Experten erwarten wieder steigende Goldpreise.

An der Börse würden Bankaktien das gelbe Edelmetall bald weit hinter sich lassen, behauptet Sean Darby. Wie gelangt der Aktienstratege des US-Finanzinstituts Jefferies zu diesem überraschenden Befund?

Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren gegen eine Schweizer Goldfirma eingestellt. Ihr waren Verwicklung in «Blutgold-Geschäfte» und Geldwäscherei vorgeworfen worden.

Gemäss dem Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) wurde der hypothekarische Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen per 02.06.2015 von 2% auf neu 1,75% gesenkt. Erfahren Sie, ob Sie einen Anspruch auf eine Mietzinssenkung haben und wie gross Ihr Anspruch ist.

Unter grösster Geheimhaltung schafft die Österreichische Nationalbank ihre Goldreserven, die noch im Ausland liegen, nach Hause. Rund 56 Tonnen wollen die Österreicher aber in der Schweiz lagern – aus Sicherheitsgründen.

Ein langjähriger Rohstoff-Experte baut ein entsprechendes Kompetenzzentrum für die Firma ACT Currency Partner auf, wie Recherchen von finews.ch ergaben. Damit sollen die Kunden einen einfacheren Zugang zu spezialisierten Märkten erhalten.

Grossinvestoren zeigen mit Zukäufen, dass sie im Goldmarkt wieder Chancen sehen. Zumindest als Absicherungsanlage ist das Edelmetall wieder «en vogue». Auch bei einer Schweizer Grossbank.

finews.ch stellt den Banken die Vertrauensfrage und veranstaltet in Zusammenarbeit mit der renommierten Event-Agentur KION eine Podiumsdiskussion in Zürich.

Das werden «Goldkäfer» nicht gerne hören: Der Präsident des weltgrössten Vermögensverwalters Blackrocks sieht den Glanz des Edelmetalls verblassen.

Gold steht seit geraumer Zeit auf der Verkaufsliste der Investoren. Vereinzelt bekommt das Edelmetall nun wieder Sukkurs. Dabei spielt die ultralockere Geldpolitik der Notenbanken eine wichtige Rolle.

Auch ein Analyst der UBS wechselt nun ins Lager der Gold-Bullen. Besonders angetan haben es ihm vier Goldminenaktien.

Peak Gold? Ja, meint ausgerechnet Goldman Sachs – ein Institut, das sonst nicht unbedingt für positive Gold-Studien bekannt ist. Was ist bloss geschehen?

Für den Fondsmanager Iain Stewart war Gold bislang das schlechteste Investment seiner Karriere. Doch er kauft das Edelmetall immer noch – und erklärt, warum er das tut.

In menschlichen Fäkalien ist die Goldkonzentration höher als in mancher Goldmine. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Ein neues lukratives Geschäfts also?

Für die einen ist Gold alles, für die anderen gar nichts. Unter dieser Prämisse geht der Schweizer Finanzprofessor Erwin Heri der Frage nach, was das gelbe Edelmetall tatsächlich wert ist und kommt dabei auch auf Warren Buffet zu sprechen.

Die Schweizer Privatbank Bellerive geht den Gerüchten um die Goldpreis-Manipulationen der Zentralbanken nach und kommt zu überraschenden Erkenntnissen, weshalb der Kurs des gelben Edelmetalls schwächelt.

Der LGT-Fondsmanager Peter Sigg initiierte im Herbst 2012 den Commodity Club Switzerland. Mittlerweise zählt die Plattform gut 50 Mitglieder, nimmt politisch zu Rohstoff-Themen Stellung und kooperiert mit einigen Grössen der Schweizer Wirtschaft. Nun erhält der Club auch eine internationale Dimension.

Offenbar soll jemand mehr als 30 Tonnen Gold im grössten Tresor der Welt eingelagter haben. In New York rätselt man darüber, wer hinter dieser Transaktion steckt. Eine heisse Spur führt nach Osteuropa.

Dem Gold fehlen seit geraumer Zeit die klassischen Treiber für einen Preisanstieg. Doch dies könnte sich schon bald ändern. Dabei spielt die Europäische Zentralbank eine entscheidende Rolle.

Nach den einschneidenden Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank zur Sicherstellung der Finanzstabilität brauche es nun auch einschneidende Massnahmen zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes, findet Martin Hess von der Bankiervereinigung.

Das amerikanische Justizdepartement ermittelt gegen rund zehn Banken wegen Preismanipulation bei Gold, Silber & Co. Dabei hat die Behörde offenbar auch die Schweizer Grossbanken im Visier.

Die Nachfrage nach Gold war 2014 eher schwach. Das Schlussquartal allerdings deutet auf eine Trendwende hin, wie der World Gold Council feststellte.

Der «Goldbug»; Eric Sprott rechnet mit einer baldigen Rückkehr zum mit Gold gedecktem Geld. Auch der Goldpreis werde bald wieder steigen.

Spektaktulärer fund in China: Ein Viehzüchter soll ein mehrere Kilogramm schweres Goldnugget gefunden haben.

Würden Sie Ihrem Patenkind jetzt Gold (-aktien) zum Geburtstag schenken? Der Deutsche Börsenguru Max Otte würde das nun auf jeden Fall tun. Aber warum?

Das moderne Design, die Optimierungen am Aufbau bzw. an der technischen Grundstruktur sowie völlig neue Funktionen tragen grundlegend zum Fortschritt der neuen Gold Swiss Webseite bei.

Die Nationalbank hat mit der Aufhebung des Euromindestkurses heftige Turbulenzen im Devisenmarkt ausgelöst. Jetzt sieht ein Goldexperte ähnliches auf den Goldmarkt zukommen.

Kurz vor der Ankündigung des nächsten Liquiditäts-Programms der Europäischen Zentralbank geisselt der Börsenguru die Notenbank. Und erklärt, wo er den besten Handel des Jahrhunderts vermutet.

Gold-Investoren hatten in den vergangenen Tagen gut lachen, trotzte doch das gelbe Edelmetall den massiven Verwerfungen an der Börse. Doch nun ist – wie beim Erdöl – von einem «Gold-Peak» die Rede. Dieses Phänomen sorgt für Verunsicherung.

Goldfan Marc Faber erwartet im laufenden Jahr einen deutlichen Goldpreisanstieg. Der Börsen-Guru erklärt auch warum.